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Dissoziative Störungen
Dissoziative Störungen werden im ICD auch als Konversionsstörungen bezeichnet. Bei der dissoziativen Störung werden nach langanhaltender traumatischer Erfahrung unangenehme Gefühle, Erinnerungen, die Wahrnehmung der eigenen Person und/oder Umgebung abgespaltet. Betroffene haben Gedächtnislücken und fühlen sich häufig fremd.
Zu den dissoziativen Störungen gehören
- dissoziative Amnesie: Gedächtnislücken
- die Depersonalisation: Betroffene fühlen sich fremd im eigenen Körper.
- die Derealisation: Gefühl der Entfremdung: Umwelt wird als fremd wahrgenommen.
- Konversionsstörungen: Gefühle drücken sich im Körper aus.
- die dissoziative Fugue: Verlassen der gewohnten Umgebung
- die dissoziative Identitätsstörung oder multiple Persönlichkeit: Es gibt mehrere nebeneinander existierende Personen mit unterschiedlichen Denk- und Verhaltensmustern in einer Person.
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