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AUTHOR DES BEITRAGS: PSYCHOTHERAPEUTIN
DR. DORIS WOLF

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Dysphorie

Dysphorie bezeichnet zum einen eine bedrückte, traurige Stimmung oder auch Gereiztheit, Missstimmung. Sie kann schwanken zwischen leichter bedrückter Verstimmung bis hin zu einer schweren Verstimmung bei psychischen Erkrankungen wie z.B. bei Depressionen, Schizophrenie oder hirnorganischen Erkrankungen.

Euphorie stellt den Gegenpol der Dysphorie dar.

Zwei Formen, in denen die Dysphorie nur in bestimmten Situationen auftritt, sind:

Prämenstruelle Dysphorie (PMD)
umfasst unterschiedliche Beschwerden, die Frauen vor dem Eintreten der Regelblutung haben wie z.B. Stimmungsschwankungen, Ängste, Depressionen, Erschöpfung, Kreislaufbeschwerden oder Kopfschmerzen.

Postpartale Dysphorie  (Babyblues)
beschreibt psychische Veränderungen nach der Geburt eines Kindes verknüpft u.a. mit Reizbarkeit, Ängstlichkeit, Traurigkeit und Stimmungsschwankungen.

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