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Belastende Gefühle kann man überwinden, indem man sich den Einfluss der Gedanken auf die Gefühle zunutze macht.
Wie das geht, das zeigen die Psychologen Doris Wolf und Rolf Merkle in diesem Selbsthilfe Ratgeber.
Im Alltag verwenden wir den Begriff <Emotion> meist dann, wenn wir von Gefühl sprechen. In der Wissenschaft gibt es keine einheitliche Definition. Gefühl und Emotion werden jedoch unterschieden.
Mit Gefühl wird lediglich das subjektive Erleben der Emotion bezeichnet. Das Gefühl entsteht, wenn wir unsere körperlichen Veränderungen bewerten. Die Emotion ist hingegen ein psychophysiologischer Prozess, der einhergeht mit Veränderungen in unserem Körper, in unseren Gedanken, dem Gefühlserleben und Verhalten.
Emotionen können durch bestimmte Situationen und Personen, aber auch durch Phantasien und Erinnerungen ausgelöst werden. Sie lassen sich in angenehme und unangenehme Gefühle unterscheiden, die jeweils in der Stärke variieren können. Angenehme Gefühle sind z.B. Freude und Interesse, zu den unangenehmen zählen z.B. Angst, Trauer, Scham und Ekel.
Über eine Veränderung unserer Bewertungen und Phantasien sowie unseres Verhaltens können wir unsere Emotionen beeinflussen.
Gefühle - Körpersprache - wie wir durch unsere Körperhaltung unsere Gefühle beeinflussen
Gefühle - Stimme - wie wir durch den Klang unserer Stimme unsere Gefühle beeinflussen
Gedanken - wie sie uns beeinflussen
Gefühle - in Sekunden ändern
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