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Unter Empathie verstehen wir die Bereitschaft und Fähigkeit, uns in andere Menschen, deren Gedanken, Gefühle und Sichtweise hineinzuversetzen. Man spricht auch von Einfühlungsvermögen.
Für die Gesprächspsychotherapie ist die Empathie eine ganz wichtige Grundhaltung des Therapeuten. In der Therapieausbildung werden Therapeuten darin geschult, empathisch zu sein.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass die Empathie davon abhängig ist, wie stark sog. Spiegelneuronen im Gehirn aktiv sind.
Die Spiegelneuronen in unserem Gehirn werden aktiviert, wenn wir andere Personen bei bestimmten Aktivitäten beobachten. Menschen mit großer Empathie haben sehr aktive Spiegelneuronen.
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