Der Begriff Bedürfnis beschreibt einen vorübergehenden körperlichen oder seelischen Mangelzustand, der von Spannung begleitet wird und den wir gewöhnlich zu beheben versuchen.
Der Mangel kann körperlich sein (etwa Durst, Hunger oder Sexualität) und seelisch (z.B. Mangel an Zuneigung oder Freiheit). Ist der Mangel behoben fühlen wir uns wieder entspannt.
Maslow geht in seiner Bedürfnispyramide davon aus, dass sich Bedürfnisse nach deren Bedeutung für den Menschen in eine Hierarchie einordnen lassen. Erst wenn die Grundbedürfnisse erfüllt sind, strebt der Mensch nach Selbstverwirklichung.
Maslows Bedürfnispyramide sieht so aus:
5. Spitze der Bedürfnis Pyramide:
An oberster Stelle der menschlichen Bedürfnisse steht das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung und Entwicklung der Persönlichkeit
4. Danach kommt das Bedürfnis nach Leistung, Status und Geltung
3. Gefolgt von dem Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Liebe wie z.B. einen Partner und Freundeskreis
2. Bedürfnis nach Sicherheit, Ordnung und Stabilität wie z.B. eine Wohnung und Schutz vor Gefahren
1. Boden der Bedürfnis Pyramide:
Erfüllung der körperlichen Grundbedürfnisse wie Hunger, Durst und Sexualität
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