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Belastende Gefühle kann man überwinden, indem man sich den Einfluss der Gedanken auf die Gefühle zunutze macht.
Wie das geht, das zeigt Doris Wolf in diesem Selbsthilfe Ratgeber.
Als Erregungsniveau, Aktivierungsniveau oder Aktivation bezeichnen wir in der Psychologie den Wachheitsgrad, in dem wir uns in einem bestimmten Augenblick befinden.
Die Höhe unseres Erregungsniveaus entscheidet darüber, wie gut wir auf Reize reagieren und diese verarbeiten können. Ist das Erregungsniveau zu hoch oder zu niedrig, dann können wir nicht mehr optimal reagieren.
Mehr oder weniger bewusst versuchen wir im Alltag dafür zu sorgen, dass unser Erregungsniveau optimal ist. So suchen wir z.B. ganz bewusst Situationen auf, die uns in Aufregung versetzen (z.B. Achterbahnfahren) oder ziehen uns in die Stille zurück.
Wenn wir große Angst oder starken Ärger verspüren, befinden wir uns auf einem hohen Erregungsniveau.
Am leistungsfähigsten sind wir, wenn wir uns auf einem mittleren Erregungsniveau befinden.
Unglücklichsein durch negative Gedanken
Das ABC der Gefühle - wie Gedanken und Gefühle zusammenhängen
Gedanken und ihr Einfluss auf unser Leben
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