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Wenn wir anderen etwas Gutes tun oder diesen helfen, hat dies viele positive Auswirkungen auf unser emotionales und körperliches Befinden.
Eine amerikanische Studie ergab: Wer anderen hilft und diesen etwas Gutes tut, ist ruhiger, ausgeglichener, verspürt eine tiefe innere Befriedigung und erlebt im Augenblick der Hilfeleistung ein Stimmungshoch. Dieses Hochgefühl kommt dadurch zustande, dass in unserem Körper Endorphine, körpereigene Schmerzkiller und Stimmungsmacher, freigesetzt werden.
Bei einem Drittel der Frauen, die sich regelmäßig für einen guten Zweck einsetzten, gingen stressbedingte Magen- und Kopfschmerzen zurück. Das Selbstwertgefühl stieg an und Einsamkeitsgefühle sowie Depressionen nahmen ab.
Das mit der guten Tat verknüpfte gute Gefühl trägt auch dazu bei, dass unsere Abwehrkräfte steigen und wir zufriedener sind.
Sie sehen: das Sprichwort "Geben macht seliger als Nehmen" stimmt tatsächlich. Anderen etwas Gutes tun und uneigennützig handeln, bedeutet auch, sich selbst etwas Gutes zu tun.
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