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Resilienz

Mit Resilienz wird die Stärke eines Menschen bezeichnet, Lebenskrisen wie schwere Erkrankungen, eine Entlassung, den Verlust eines nahe stehenden Menschen durch Tod oder Trennung, Unfälle, Schicksalsschläge, eine traumatische Erfahrung zu meistern.

Resilienz ist eine Art seelische Widerstandsfähigkeit oder Unverwüstlichkeit, gewissermaßen das Immunsystem der Seele. Ein Stehaufmännchen kann als Sinnbild für diese Eigenschaft gelten - diese Spielzeugfigur besitzt die Fähigkeit, ihre aufrechte Haltung aus jeder beliebigen Lage wieder einzunehmen.

Resiliente Menschen können kreativ und flexibel in Krisen reagieren. Belastungen erleben sie mehr als Herausforderung denn als Problem oder unlösbare Krise. Sie erholen sich schnell von traumatischen Erlebnissen.

Resilienz ist nicht angeboren, sondern im Laufe der Entwicklung erlernt. Günstig für den Aufbau unserer seelischen Widerstandsfähigkeit sind folgende Faktoren in der Kindheit:

Folgende Faktoren helfen uns, Krisen leichter zu bewältigen:

Die generelle positive Grundhaltung lautet:
"Was auch immer auf mich zukommt, ich kann und werde eine Lösung finden. Ich kann etwas tun, um aus der Krise zu kommen".

Auch als Erwachsene können wir unsere seelische Widerstandsfähigkeit noch stärken und trainieren.

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